12. Neues Frontbrett

Ich habe mich heute entschlossen – doch – ein neues Brett für die Front  zu kaufen.

Der “Schreiner um die Ecke” wollte gestern 3.300 € / Kubikmeter haben.

Ich bin heute Nachmittag zu einem Holzhändler vor den Toren Münchens gefahren (einfach 120 km…. / Holz Reiterer – siehe Seite „Holzhändler“). Das war ein Holzhändler, wie ich ihn mir vorstelle. Sehr nett, kompetent und Privaten wie mir nicht abweisend. Ich habe leider nur ein (recht spezielles) Brett gebraucht. Der Mitarbeiter hat alles stehen und liegen gelassen, in dem Riesen Lager nach dem Birnen Stapel gesucht und dann mit dem Gabelstapler das Holz runtergeholt. Klassisch – wir haben 10 min. gesucht und erst eines der untersten Bretter war’s dann endlich.

Er hat mir dann noch geholfen, das Brett ins Auto zu wuchten und mir eine gute Fahrt gewünscht. So soll es sein. Schön, dass es “so was” auch noch gibt!

Ach ja. Gezahlt habe ich dort für den Kubikmeter 1.400 €. Soviel zum Preisgefüge….

DSC_4371

Die Bilder von meinem „Einkaufsnachmittag“ sind hinterlegt unter „12. Neues Frontbrett„.

Herzliche Grüße

Tom

PS: habt Ihr ähnliche Erfahrungen, was den Preis / die Holzverfügbarkeit angeht? Über Feedback hierzu würde ich mich freuen.

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5 Kommentare zu “12. Neues Frontbrett”

    1. Schönen guten Abend Alexander & Andi,

      nach nunmehr über 1 Jahr des Suchens bin ich mittlerweile der Meinung, dass
      – entweder in München schlicht kein Markt für ein solches Produkt („rohes, hochwertiges Holz“) besteht oder
      – sich die Händler in der Gegend „verabredet“ haben und auf diese Art & Weise den Preis künstlich hoch halten wollen.

      Das es hier keinen Markt geben soll, sprich zu wenige kaufen, damit ein Holzhändler davon leben kann, glaube ich nicht. Dafür ist in München schlicht „zu viel Geld“. Daher tendiere ich mittlerweile eher zur Variante 2. Meine gestrigen Erfahrungen bestätigen diese These nun ja auch.

      Wichtig finde ich, dass das alles ein „Geben“ und „Nehmen“ bleibt. In meinen Augen soll & darf ein Händler auch Geld verdienen. Schließlich möchte ich bei ihm auch künftig noch einkaufen können. Es bringt mir nur sehr kurzfristig etwas, wenn ich einen sehr guten Preis bekommen, ich bei dem Händler aber in einem Jahr nichts mehr kaufen kann, weil er pleite ist. Nur, „über den Tisch gezogen“ möchte ich mir auch nicht vorkommen. Bei mehr als dem doppelten ist aber – meine – Grenze erreicht. Zumal der Holzhändler ja auch schon was dran verdient.

      Den Tip mit Hirsch Holz werde ich mir aber merken – man weiß ja nie, was sich so ergibt.

      Herzliche Grüße

      Tom

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  1. Hallo Tom,

    es wird noch soweit kommen, das Holz teurer ist wie Rinderfilet……bloß werden wir es nie essen können. Mein Frau fragte mich letztens, ob ich was in „verwitterte Eiche“ machen könnte. Die Preise für diese „Gammelbretter“, was ja heute schick ist, sind bei 5000,- € / qm.

    Vor Jahren hätte man sich geschämt, diese Holzabfälle in den Ofen zu werfen……..das zur schönen neuen Zeit.

    Gruß Andi

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