Nr. 3 – 27.06.2015 – Jahrestreffen

Das dies jährliche Treffen 2015 fand  am 27.06.2015 statt. Ich bin noch immer völlig begeistert von dem Treffen

Ich muss zugeben, ich war recht aufgeregt vor dem Treffen. Klappt alles, kommen auch alle, reicht das Essen & Trinken und all die vielen Kleinigkeiten die so rund um eine Feier zu organisieren sind.

… und jetzt, ein paar Stunden nachdem ich auch die letzten Gäste verabschiedet habe – bin ich immer noch aufgeregt. So sehr hat mich das alles bewegt.

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Die ersten Gäste sind schon Vormittags gekommen. Ein erstes Kennenlernen. Wir kannten uns bis dahin überwiegend noch gar nicht. Das gemeinsame Thema verbindet und so hat es nicht lange gedauert und es ging sehr schnell mit Fachsimpeleien los 🙂

Wolfgang, Klaus, Hardy, Markus, Martin, Volker

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So eine Weißwurst ist ja nicht jedermanns Sache. Am Ende waren dann aber doch alle Würste weg 🙂

… und ja, meine Wurst wurde nicht artgerecht gehalten. Aber als „Zuagroaster“ (= in Bayern Geduldeter) darf ich das. Nach nunmehr über 40 Jahren in Bayern kann ich mich an das „Suzeln“ (= Aussaugen der Weißwurst) einfach nicht gewöhnen – und will es wohl auch nicht.

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So ging es dann auch schon bald mit dem Fachlichen los – wir sind ja schliesslich nicht zum Feiern da! 🙂

Johannes hat – einen sehr kleinen Auszug – aus dem Oberfräsen Fundus mitgebracht. Ich habe noch nie so viele verschiedene Oberfräsen gesehen. Aber so ist das eben bei Sammlern. Bei Johannes ging das allerdings mit einem durchaus sachlichen Grund los – die Anschaffungskosten einer Oberfräse waren sehr schnell amortisiert, wenn man sich vor Augen führt, wie lange es dauert, einen Fräser zu montieren und einzustellen. So gab es dann eben für (fast) jeden Fräser eine eigene Fräse – ohne Einstellerei und immer gleichen Ergebnissen.

… ok. Heute hat der Sammler in ihm doch zugeschlagen 🙂

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Rechts eine alte Elu samt Wechseltisch – ein mächtiges Teil.

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Ein „mobiler Frästisch“, der in eine Aussparung gehängt wird, bei Bedarf aber auch als „normale Oberfräse mit Anschlag“ verwendet werden kann.   _NIK2343

In Zeiten, als die Motoren noch teurer als Heute waren, gab es Kombinationsmaschinnen.

Hier eine Bohrmaschine (rechts) und Oberfräse in Einem.

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So den ein oder anderen Schatz aus seinem Fundus hat uns Johannes dann auch noch gezeigt, was gerne aufgenommen worden ist.

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Der Rali Hobel wurde anfangs belächelt – „was, so’n Plastik Teil?“

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und durch die Runde gegeben

Gerd, Florian, Markus, Klaus, Martin, Hardy, Johannes, Niklas

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„Ja, damit kann man sehr gut arbeiten – ohne Schärfen zu müssen“.

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Als Klingen kommen Rasiermesser (ähnliche) Teile zum Einsatz. Gerade auf einer Baustelle oder Unterwegs, wo man seine Scharfutensilien nicht mal eben so dabei haben kann – eine gute Alternative.

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Hier ein altes und das neue Modell im Vergleich – bitte nicht fragen, welches, welches ist …. 🙂

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Die erste Werkzeugkiste heute – diese ist von Johannes.

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Gerd hat Johannes eines seiner Sägeblätter für eine Rahmensäge mitgebracht, die – natürlich – gleich von allen genau untersucht wird.

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Dann konnte ich den Drängen natürlich nicht mehr nachgeben – der gerade im Bau befindliche Esszimmertisch wurde von allen sehr eingehend begutachtet.

Lina, Andreas, Wolfgang, Klaus, Florian

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Dann ging’s ab in die Werkstatt.

Gerd hat seine eben erst fertig gestellte Werkzeugkiste mitgenommen und vorgestellt.

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Ein sehr schönes Teil mit anspruchsvollen Verbindungen – selbstredend alles per Hand ausgeführt. Respekt!

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Los ging es mit dem Schärfen von Sägen.

Gerd hatte seine selbst gebaute Kluppe mit im Gepäck – senkrecht eingespannt, lässt es sich gut feilen.

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Ein wenig schräg eingespannt, kann die Feile weiterhin waagerecht geführt werden, aber der Fleam (???) (alles gar nicht so einfach mit den doch recht speziellen, englischen Fachbegriffen…) gefeilt werden.

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Doch zunächst ist die Säge abzurichten. Das geht mit einer Feile, eingespannt in ein Stückchen Holz sehr gut ohne, dass man extra ein teures Zusatzteil kaufen müsste.

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Ta ra! Und hier das neue Zauberteil von Gerd.

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Die Einstellvorrichtung für die Säge samt Feigenhalterung.

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Das wirklich praktische ist, dass der Winkel der Feile mit dem kleinen Metallteil eingestellt wird und so für beide Seiten durch schlichtes Umdrehen absolut identisch ist.

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Das „Winkel – einhalt – und Überprüfung Teil“ (ok – meine Wortkreation…) direkt am Feilengriff ist praktisch und ich kannte diese Variante vor Gerd nicht.

Mir gefällt die Vorrichtung und wir waren durchaus überzeugt von ihren Vorteilen.

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Zum Sägeschärfen gehört natürlich auch das Schränken.

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Gerd fertigt (… klar als „Metaller“…) die kleinen Ambosse in der Schrankzange selbst und feilt sich den benötigten Winkel dann selbst an. Vorteil ist die größere Härte des Ambosses gegenüber den derzeit neu am Markt erhältlichen in den Zangen.

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und dann kann es auch schon losgehen mit dem Schränken.

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Die Feilenführung muss aber – selbstverständlich – auch noch ausprobiert und vorgeführt werden.

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Natürlich kein ganzes Sägeblatt, aber die ersten paar Zentimeter gingen schnell von der Hand.

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Das Ergebnis wurde – positiv – kritisch geprüft 🙂

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Einen kleinen Auszug der Sägegriffe hatte Gerd auch dabei. Wirklich erstaunlich, welche Unterschiede es da so gibt.

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Selbstredend, dass Gerd auch eine seiner Rückensägen dabei hatte.

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… eine Fritsche

🙂

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Zum Vergleich und zur Verdeutlichung, wie so eine Säge hergestellt wird, hatte Gerd auch noch eine Säge dabei, die noch nicht zusammen gesetzt war.

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Der Praxistest durfte natürlich nicht fehlen.

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Und so konnte jeder, der wollte mal probieren.

„ach so geht eine richtige Säge“….

🙂  _NIK2402

Da das Ganze anstrengend ist und wir ja viel gearbeitet haben, mussten natürlich wieder die Kalorienreserven aufgefüllt werden.   _NIK2406

Und da konnte ich mich dann endlich auch mal einbringen – und Kaffee kochen

🙂

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Wir waren ja nicht zum Spass hier und so ging es im zweiten Teil dann weiter mit den Hobeln.

Das ist ein kleiner Einbandhobel, den Gerd herstellt (Ende des Jahres soll er in Holzwerken näher vorgestellt werden).

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Mit dieser Vorrichtung werden die Teile des Hobels miteinander vernietet.

Die einzelnen Schritte sind die gleichen, wie diejenigen, als ich bei Gerd meinen Hobel gebaut habe.

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So wurde den Anwesenden dann genau erklärt, was da wie zusammen muss – und wie das vonstatten geht.

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Ein bereits fertiges Exemplar wurde dann in Augenschein genommen (übrigens sogar mit Maulverstellung).

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und – selbstredend – natürlich auch ausprobiert.

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Jeder, der mochte, durfte mal probieren.

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Ein kleiner Hobel im Krenov Stil (… mit Holz aus dem Brennholz Stapel; erstaunlich, was da so alles rumliegt).

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Der Verputz Hobel von Gerd.

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Wie ist das denn dort gelöst?

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Der hobelt sich ja toll!

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Ein Eisen samt Klappe, das Gerd für einen hölzernen, zu kaufenden Ulmia (?) Einhandhobel gemacht hat – und so einen wirklich funktionierenden Hobel herstellt.

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Die große Rauhbbank von Gerd wollte natürlich auch vorgeführt werden.

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Hardy

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Wolfgang.

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Der Simshobel durfte natürlich nicht fehlen.

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Und ein „spezial Nasen Haar Hobel“ hatte Gerd auch im Gepäck.

🙂

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Werkzeug darf auch schön sein.

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Gerd hatte auch seine Prototypen von den Pairing  Chisel dabei, die er künftig anbieten möchte.

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Die Griff Formen wurden zur allgemeinen Diskussion gestellt.

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und – natürlich – ausprobiert.

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Sie gefallen.

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ohne Worte

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Eine Stunde weiter – da kommt einiges an Werkzeug zusammen, was Gerd extra mitgebracht hat.

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Seine Version vom Schleifplatz hat er uns auch vorgestellt – samt seiner Schärfführung.

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Doch bevor es mit dem eigentlichen Schärfen losgehen kann, muss die Spiegelseite erst einmal auf der Diamant Platte geplant werden.

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Nun kann der Winkel justiert werden und los geht’s!

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Auch schiefe Eisen lassen sich so gut & einfach schärfen.

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Zum finalen Abziehen verwendet Gerd gerne Diamantpaste. Die wird auf eine in Öl getränkten MDF Platte aufgetragen.

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Von der Diamantpaste braucht man nur sehr wenig.

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Der Ergebnis wird zur Schau gestellt.

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begutachtet

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und für „spiegelnd“ befunden.

Toll!

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Florian hat uns dann noch etwas zum Staubschutz in der Werkstatt erzählt. Hierfür hat er seine Staubmaske mitgebracht.

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Und die Funktionsweise erläutert.

Die Filtereinheit wird auf dem Rücken getragen. Die Luft wird mit Hilfe eines kleinen Ventilators dann transportiert.

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Die Maske ist bequem, beschlägt nicht und engt die Sicht nicht ein. Wohl eine perfekte Lösung für das Problem „Staub“ beim Arbeiten.

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Und weil man „sowas“ auch nicht alle Tage zu Gesicht bekommt, durfte wieder jeder, der wollte, auch mal probieren.

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Ja, ist schon gut, das Teil.

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Nun aber!

Mit vereinten Kräften räumen wir die Tische (mal wieder) um. Das Wetter sagt gerade, dass es trocken sein will. Wir können auf den Rasen gehen.

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WOW!

Jeder hat etwas mitgebracht – und das schöne ist. Es sieht nicht nur lecker aus 🙂

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Selbst die Schwiegermutter, die ja gar nicht selbst teilgenommen hat, wollte etwas beisteuern. In Bayern heißt sowas „Fleischpflanzerl“.

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Lina hat es sich nicht nehmen lassen, kleine Eier Eulen zu machen.

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„darf ich endlich anfangen?“

… wer hat’s gesagt? 🙂

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Für die Großen unter uns war auch gesorgt.

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Niklas hat sich schon mal um das Feuer zum Grillen gekümmert.

„Au ja. Das will ich machen“.

Geht doch.

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Ein Bekenntnis von Gerd 🙂

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Da bleibt mir nur zu sagen:

Herzlichen Dank!

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Etwas war da aber noch:

Johannes hatte ein Seagway dabei. Die Kinder waren sofort hellauf begeistert.

„Ich will auch mal!“

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Johannes hat lieber erst einmal kurz die grundsätzliche Funktionsweise  demonstriert.

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Der junge Mann konnte es nicht mehr erwarten.

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Die junge Dame wollte natürlich auch mal.

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… der Papa aber auch.

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Die Schieflage war nicht den Getränken geschuldet.

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Und so wollte dann jeder einmal mit dem tollen Teil seine Runde drehen.

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Auch Caro hat es sich nicht nehmen lassen, ihre Runde zu drehen.

Wirklich witzig – den Preis will man aber weder hören, noch zahlen…

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und so haben sich die Kinder zum Abend hin auch noch ein wenig bewegt.

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Den Kaltblütern, die der Nachbar gerade bei sich stehen hat, war der ganze Trubel vor ihrem zu Hause ziemlich egal.

Die sind – echt – beeindruckend und ich freue mich jedes Jahr aufs Neue, wenn sie wieder da sind. Es hat schon was, wenn man morgends das Fenster aufmacht und ein Schnauben von so einem Koloss hört. Schön!

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Caro hat heute echt gearbeitet!

Während wir unserem Hobby fröhnen durften, hat sie im Hintergrund dafür gesorgt, dass alles läuft. Von den vielen Stunden in der Küche möchte ich gar nicht reden.

DANKE!

Mir hat der Tag sehr gut gefallen und ich denke, dass das ein oder andere für die Besucher dabei war, das sie mit nach Hause nehmen konnten.

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14 Kommentare zu “Nr. 3 – 27.06.2015 – Jahrestreffen”

  1. Hallo Tom
    Ein Dank an dich und deine Familie. Nächstes mal mit Übernachtung in München. Die Fahrt war eine wenig stressig. Hat sich gelohnt dank deiner Gastfreundschaft.
    Gustav

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  2. Hallo Tom, tolle Sache. Ich hoffe wirklich sehr, dass die Arbeit einen Besuch beim nächsten Termin zulässt.
    Gleichgesinnte in nächster Umgebung will ich unbedingt kennenlernen.

    Grüße aus Freising
    Jürgen

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  3. Liebe Caro, lieber Tom,
    vielen Dank für diesen tollen Tag! Es war eine ganz besondere Mischung mit interessanten Menschen, Vorführungen, bester Verpflegung und Bewirtung – ich habe einiges „mitnehmen“ können und manches gelernt. Auch habe ich jetzt endlich mal ein paar Gesichter kennen lernen dürfen, von denen man sonst nur mehr oder weniger anonym im Forum lesen kann – sehr schön!
    Es würde mich sehr freuen, wenn es eine Fortsetzung geben könnte.
    Unsere Monatstreffen sollten wir auch auf jeden Fall weiterführen und ich würde mich gerne als Gastgeber anbieten – wir mailen einfach mal diesbezüglich!?
    Liebe Grüße,
    Martin

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  4. Hallo Tom,

    Auch von mir ein herzliches Dankeschön für die Mühe, die Du und Deine Familie
    Euch gemacht habt! Für mich war es ein sehr gelungenes Treffen und ich konnte
    viel mit nach Hause nehmen. Bedanken möchte ich mich auch bei Gerd, der mit
    seiner Geduld alles verständlich erklärt hat!

    Ich freue mich schon auf das nächste Treffen 🙂

    Herzliche Grüße

    Andreas

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  5. Hallo Tom, vielen Dank für dieses gelungene Treffen. Besonderen Dank auch an Caro für die leckere Verpflegung. Die lange Anreise hat sich auf jeden Fall gelohnt. Freue mich schon auf die Fortsetzung. 🙂
    Viele Grüße an alle
    Hardy

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  6. Auch von mir ein herzliches Dankeschön für dieses Treffen. Eine gelungene Mischung aus lieben Menschen, interessanten Themen und guter Verpflegung! Die ganze Familie Breitkopf hat mitgeholfen, und ich habe mich sehr wohlgefühlt in ihrem schönen Zuhause und dem sehenswerten Garten. Bis zum nächsten Mal!

    Gruß, Wolfgang

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  7. Hallo Caro und Tom,
    es war ein gelungenes Sommerfest, vielen Dank.
    Dass du nach diesem anstrengenden Tag den Bericht mit den vielen Fotos in der Nacht noch fertig gestellt hast, mein Kompliment.
    Hanne war richtig neidisch als sie die tollen Fotos gesehen hat und von mir hörte wie toll es bei euch war.
    Viele Grüsse auch von Hanne.

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  8. Hallo Tom,
    Ich kann es nicht besser sagen,als es Florian bereits schon gemacht hat.Es war für mich eine von A-Z gelungene,herzliche,informative Veranstaltung,an der ich ebenfalls zum erstenmal teilnehmen durfte.
    Einen besonderen Dank an Deiner lieben Frau Caro.
    Herzliche Grüße sowie ein ganz großes Dankeschön an Euch Allen.
    Klaus B.

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  9. Hallo Tom,

    Vielen Dank für die in jeder Hinsicht gelungene Veranstaltung, an der ich erstmals teilnehmen durfte!
    Auch und insbesondere Deiner Frau Caro!
    Ihr wart die perfekten Gastgeber.

    Wann Du allerdings danach noch diesen ausführlichen Beitrag in Deinem Blog geschrieben hast bleibt mir schleierhaft – entweder Du brauchst keinen Schlaf oder du hast einen Klon.

    Ganz liebe Grüße

    Florian

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  10. Hallo Tom,
    schön, dass es ein gelungenes Fest wurde!
    Die Werkzeugkiste von Gerd ist ja echt super geworden. Im Mai konnte ich sie bei ihm schon im Rohbau bewundern.
    Viele Grüße
    Volker

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  11. Hallo Tom,

    hatte mich schon sehr auf das Treffen gefreut. Bin aber erst letzte Woche aus dem Krankenhaus gekommen und leider noch nicht sehr mobil – sehr schade.

    Ich hoffe aber, daß es das nächste Mal klappt.

    Viel Spaß.

    Horst Blasko

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  12. Hallo Tom
    Ich werde sicher kommen. Da die Anreise etwas Zeit beansprucht würde ich am Vortag anreisen. Gibt es ein Hotel oder die Möglichkeit der Übernachtung in der Nähe.
    Gustav

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