Holzwerkerjahrestreffen – Samstag 02.07.2016

Gestern, am Samstag 02.07.2016, hat das diesjährige Holzwerkerjahrestreffen stattgefunden.

Langweilig wäre, einen Superlativ nach dem anderen zu schreiben. Das würde es aber am besten treffen. Getoppt worden ist das alles nur noch von dem wahren Fußballkrimi gegen Italien bei der Fußball EM. Und da wir das Spiel beim Griechen um die Ecke angeschaut haben und bei jedem Tor einen Uzu trinken mussten, waren auch wir tapfer, haben hart gekämpft und Daumen gedrückt und die Herzattacke noch gerade so unterdrückt – und gewonnen. 🙂

Ich bin zumindest schon mal sehr froh, dass ich vor 6 Wochen nicht beim Italiener um die Ecke reserviert hatte. Ich könnte mir vorstellen, dass das kein ganz so entspannter Abend mit Fußball Schauen geworden wäre.

Anbei nun einige Fotos vom Treffen. Ich hoffe, ich habe all das, was sich getan hat halbwegs eingefangen – alles habe ich nämlich leider nicht mitbekommen können (ich kann mich ja nicht teilen):

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Lina wollte sich auch beteiligen und hat einige von ihren super leckeren Schokoladen Muffins gebacken.

Was ich an dieser Stelle mal ganz deutlich sagen muss: ich bin NICHT Schokoladen süchtig. Und auch nicht richtig ist, dass ich mich ausschließlich von Schokolade ernähre. Dass wir ständig „Schokoladiges“ im Haus haben und die Kinder schon nur noch Schokolade mit Nüssen kaufen(ich habe eine Nussallergie)  hat sich einfach so ergeben. Und überhaupt muss ich die Schokolade rein aus medizinischen Gründen essen – irgendwie muss ich ja die Energie wieder reinbekommen, die ich beim Arbeiten verliere.

🙂

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Caro und die Schwiegermutter haben dann auch noch ihren Teil beigetragen. Das war dann schon mal eine brauchbare Ausgangsbasis.

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Das Wetter war so là là und da war ich recht froh über die große Pergola.

Klaus, Hanne, Wolfgang, Andreas (links)

Gerd, Martin, Hardy (links mit dem Rücken zu uns gewandt)

Martin, Florian

noch nicht mit auf dem Bild, weil noch im Stau steckend: Harry und Rolf. Andreas war noch im Zug und ist ein wenig später gekommen.

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Gerd hat uns sein kleines Schätzchen (nicht Hanne) eingehend vorgestellt. Ein kleiner Geigenbau Hobel mit konvex (hoffentlich hab ich’s richtig getroffen… – kleiner Insider) geformter Sohle.

Eine praktische Probe wird weiter unten gezeigt.

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Gerd hat mir eines seiner Pairing Chisels mitgebracht. Selbstredend, dass ich das bei nächster Gelegenheit gleich mal intensiv ausprobieren möchte.

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Harry war die Tage auf einer Festool Veranstaltung und hat mir dieses kleine Büchlein über die Dominos mitgebracht. Für die große Domino gibt’s ja nun seit kurzen diese lösbaren Verbindungen. Das sieht auch sehr gut und durchdacht aus.

Seit kurzem habe ich nun auch eine kleine Domino Fräse. Ich habe ja lange gezaudert, ob ich mir „so ein Ding“ tatsächlich zulegen soll. Irgendwann hab ich mir dann gedacht, wenn du so lange überlegst, ob du es brauchst, dann bei einem Projekt ständig denkst, „jetzt wäre eine Domino genau richtig“ (Bettbau mit Sergio), dann ist es an der Zeit, sie – doch – zu holen. Manchmal gibt es einfach Konstellationen, da steht das Ergebnis (= ich will fertig werden) im Vordergrund.

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Gerd hat noch eines seiner Eisen mitgebracht, das sofort begutachtet wird. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch gar nicht, was es damit auf sich hatte….

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Aha – das war also der tiefere Sinn. Martin hat mir diesen Schweifhobel (Nr. 53) geschenkt. Das tolle an ihm ist (neben dem überragendem Eisen), dass das Hobelmaul verstellbar ist. Martin hatte diesen Schweifhobel mal in einem Forum vorgestellt. Ich hab mir damals schon gedacht, dass der mir sehr gut gefallen würde, dann aber doch wieder aus den Augen verloren. Wie’s halt manchmal einfach so geht.

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Martin möchte uns seine selbst geschmiedeten Messer vorstellen. Niklas konnte nicht an sich halten und musste sie natürlich schon mal in Augenschein nehmen.

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Hardy hatte etwas mitgebracht, das man (ich) auch nicht alle Tage sieht. Das ist ein Querschnitt von diesen 110 kV Leitungen, wie sie unterirdisch verlegt werden.

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Gerd hatte dann noch etwas ganz Besonderes für uns mitgebracht. Einen Sargent Autoset 714 , bei dem die Klappe die Funktion des Sparbrechers übernimmt. Das praktische an ihm ist, dass der Abstand des „Spanbrechers“ nur einmal eingestellt werden braucht und dann so bleiben kann. Nach dem Schärfen wird das Eisen eingesetzt und alle Einstellungen sind wieder so, wie vor dem Schärfen.

Diese Erfindung war offenbar zu genial. Stanley (?) hat das Patent aufgekauft – und die Produktion eingestellt.

Es ist nie gut, wenn man zu gut ist und den Großen zu gefährlich wird….

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Diese kleine Nase am Spanbrecher hakt sich dann in der quer laufenden  Verstrebung (oder wie auch immer das Teil heißen mag) ein und stellt so den Referenzpunkt dar. Mit der Schraube hinten kann man die Zustellung einstellen.

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Das Eisen wird wie üblich eingesetzt (d.h. Fase unten).

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Der Hobel wird in der Runde bestaunt.

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Hier der Hobel noch im zusammengebauten Zustand.

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Die Lateralverstellung läßt sich gut und einfach mit einem Finger selbst während des Hobelns verstellen. Ein weiterer, echter Vorteil gegenüber meinen Hobeln.

Die Idee „hat was“.

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Kaum 30 min. vor Ort, schon haben sich sehr angeregte Diskussionen über Gott und die Welt entwickelt.

So hatte ich mir das vorgestellt 🙂

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In der Zwischenzeit war der Zug aus Österreich mit Andreas auch angekommen und Gerd war beim Fachsimpeln mit ihm über ein auch mich sehr interessierendes Thema.

… auch dazu kommt unten noch was.

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Rolf hat seine selbst gebaute Spannsäge mitgebracht, die natürlich sofort in Augenschein genommen wird.

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Harry war so nett und hat mir ein Nutsägeblatt mitgebracht. Ich hatte das beim unserem letzten Treffen bei ihm in der Werkstatt gesehen. Die dahinter stehende Idee, auf der Säge nuten zu können fand ich schon sehr lange gut, wußte nur nicht, ob das Blatt bei meiner Maschine und der dort verbauten Aufnahme auch wirklich passt.

Dieses Blatt passt; sehr schön.

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Dann hat Gerd (angefangen…) seine Schätze rauszuholen.

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Und hier wird deutlich, worüber sich Gerd und Andreas so intensiv unterhalten haben. Leider ist der Grathobel noch nicht fertig gewesen. Der interessiert mich ja durchaus.

Ein echter „Fritsche“. Wow!

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Nun mussten wir natürlich den Sargent Hobel ausprobieren. Gerd stellt das Eisen mit einem kleinen Resthölzchen ein.

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Und schon wird der erste Hobelzug des Tages gemacht. Es sollte nicht der letzte sein.

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Ich habe es mir – natürlich – nicht nehmen lassen, das Zauberding auch einmal auszuprobieren.

Er funktioniert einwandfrei und produziert super Späne.

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Jeder, der wollte, durfte auch mal ausprobieren.

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Die Spandicke wurde verglichen.

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Und der ein oder andere kommt auf Ideen, die man sonst nicht unbedingt auf den ersten Gedanken kommt.

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Ein wenig seriöser geht’s aber auch noch.

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Und auch diese Späne werden eingehend untersucht.

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Gerd hatte aber noch ein – weiteres – Schätzchen  dabei. Einen neuen Hobel, den es „eigentlich“ noch gar nicht gibt.

Er hat einen Bettungswinkel von 55 Grad und ist damit schon prädestiniert für schwierige Verputzarbeiten.

Dann hat sich Gerd aber noch einen „Trick“ einfallen lassen – weil einfach ja jeder kann. Man kann das Eisen umdrehen und aus dem „Fase unten Hobel“ einen „Fase oben Hobel“ machen (https://holzwerkstattblog.com/test/hobel-mit-fase-oben-vs-fase-unten-eine-diskussion/). Konkret hatte Gerd das Eisen mit einer 30 Grad Fase angeschliffen, so dass sich auf diese Art und Weise ein Schnittwinkel von 85 Grad ergibt – ein Schabhobel für schwierigste Hölzer.

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Gerd stellt ihn ein – und das Testen kann losgehen.

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Auf dem ersten Stück (Kirsche) zieht er schon schöne Späne (Fase unten).

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Martin wollte den Hobel natürlich auch ausprobieren. Gerd wollte „schwieriges“ Holz haben.

Weil ich mir mit Holz und Wegwerfen tatsächlich schwer tue, hatte ich noch einen letzten Rest von dem sehr gemeinen („wimmigren“) Birnen Brett vom Schubkästen Regal, das mich damals das ein oder andere graue Haar gekostet hat (https://holzwerkstattblog.com/projekte/2014-2/schubkasten-regal/5-aushobeln-per-hand-2-teil/).

Für den Hobel von Gerd – gar kein – Problem.

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Nun wurde aber schweres Geschütz aufgefahren. Ich habe noch ein Stückchen vom Camaro Holz. Ich kenne kein gemeineres als dieses. Furchtbar hart, sehr splittrig und mit dem Hobel kaum eine vernünftige Oberfläche zu erzeugen.

Der Hobel von Gerd (Fase oben) hat nur mal milde drüber gelächelt.

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Jetzt wollte ich es aber wissen und habe zum Vergleich meinen Lie Nielsen Hobel Nr. 164 (Fase oben mit 50 Grad Fase; Schnittwinkel rd. 65 Grad) rausgeholt.

Mich hat der direkte Vergleich sehr interessiert.

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Auch Gerd war gespannt.

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Der Lie Nielsen hat sich auch gut geschlagen. Im direkten Vergleich konnte – ich – keinen signifikanten Unterschied feststellen mit einem leichten Vorteil in der endgültigen Oberflächengüte für den Hobel von Gerd.

Es bleibt die höhere Flexibilität von Gerd’s Hobel – und dass es seine Idee ist, einen Hobel so zu bauen.

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Auch meine kleinen Lie Nielsen Seitenwangenhobel (Nr. 98 und 99) sind eingehend begutachtet und ausprobiert worden.

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Den kleinen Geigenbauer Hobel konnten wir nun – endlich – auch testen.

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Wie ein „echter“ 🙂

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Schon witzig das Ding.

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Und irgendwie scheint es ansteckend zu sein, aber Niklas hat sichtlich Gefallen am Hobeln gefunden.

🙂

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Rolf hatte sich angeboten, uns etwas zum Thema „Knochenleim“ zu erzählen. Ein Thema, das mich brennend interessiert und in das ich gerne näher einsteigen möchte. Da bin ich mal gespannt, wo mich die Reise hinführen wird.

Das sind die „Kügelchen“, aus denen der Knochenleim dann hergestellt wird. Die müssen in Wasser eingelegt werden, bis sie „weich“ werden (ca. 1 Nacht). Wie viel Wasser man zugibt, das hängt davon ab, welche Konsistenz der Leim haben soll. Und das ist – einer – der Vorteile. Man kann ihn sich selbst einstellen, wie man ihn braucht; z. B. sehr dünn, wenn er in einen Spalt fließen soll oder eher dick.

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So sieht die eingeweichte Masse dann aus.

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In einem „Babykostwärmer“ wird das ganze dann erwärmt.

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Mit einem handelsüblichen und etwas zweckentfremdeten Thermometer lässt sich die Temperatur gut und einfach überwachen.

Rd. 55 Grad sind wunderbar.

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Damit es später besser hält, sollte das zu verleimende Holz „warm“ sein. Im Sommer kein Problem. Wenn’s mal ein wenig kälter sein sollte, tut ein Fön oder dergleichen gute Dienste.

Aufgetragen wird der Leim dann „normal“ mit einem Pinsel.

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Die Anwendung ist kinderleicht. Geht mal was daneben, kann der Leim – noch ein Vorteil – jederzeit mit Wasser entfernt werden. Gleiches gilt für die Verbindung, die wieder gelöst werden kann, sollte doch mal was schief gelaufen sein.

… und man kann damit auch lustige Türme bauen. Wenn das mal kein Argument ist.

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Martin hat uns noch seine Stoßlade mitgebracht.

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Und natürlich gleich deren Anwendung demonstriert.

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Er hat den Hobel von Dictum (das Pendant zum Lie Nielsen Nr. 62) mit seitlichem Griff. Funktioniert wunderbar.

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Dann hatte Gerd noch etwas im Petto.

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Sein Zauber Ding, mit dem das Sagenschärfen deutlich einfacher wird.

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Die Winkel der Feile lassen sich so schnell, einfach und wiederholgenau einstellen.

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Die Funktionsweise wurde erklärt – und wir haben sehr interessiert zugeschaut.

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„Das ist ja eine super Idee!“

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Die selbst gebaute Spannsäge von Rolf sollte natürlich ausprobiert werden. Niklas hat es sich nicht nehmen lassen, die Aufgabe zu stellen – und hat eine recht gemeine Linie zum Aussägen vorgegeben.

Lauser 🙂

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Man kann an Aufgaben nur wachsen.

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Die Ausführung wird genau überwacht.

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Jeder der wollte, durfte mal probieren.

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Niklas ist auf den Geschmack gekommen – und wollte meine Rahmensäge ausprobieren.

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Dieser Herausforderung stellt sich Wolfgang sehr gerne.

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Das Ding geht „ab wie Nachbars Lumpi“ und das ganze im harten Ahorn.

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Selbst im Doppelpack kann man mit ihr sägen; auch, wenn sie dafür eigentlich gar nicht gedacht ist.

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Martin hatte uns noch einige von seinen Wunder Vorrichtungen mitgebracht, die er uns vorstellen wollte.

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Ein Thema beim Hobeln von dünnen Leistchen ist immer, wie man das Ding in der Hobelbank spannt.

Mit dieser Lade kann man das Problem lösen. Hinten ist ein Anschlag angebracht und das Holz wird durch die Hobelbewegung dagegen gedrückt.

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Das funktioniert sehr gut.

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Es geht weiter mit Spannproblemen. Die obere Vorrichtung hat Martin selbst gebaut, die untere ist eine Kauflösung.

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So eingespannt, können dünne Leisten auch hochkant gut gehobelt werden – ohne, dass Blut auf die Hobelbank gerät.

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Der Vorteil der selbst gebauten Zwinge ist, dass die Flügelmutter vor der Hobelbank ist und so besser festgezogen werden kann. Mit Hilfe der Hülsen kann der Abstand zur Hobelbank eingestellt werden.

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Die Zwinge ist auch Buchenholz. Die Gewindestangen sind nur in das Holz eingedreht – hält.

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Dann hat uns Martin och seine vielen Spannmöglichkeiten für besondere Situationen vorgestellt (näheres ist auch hier zu finden: https://holzwerkstattblog.com/leserprojekte/spannhilfen/)

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Mit dem Gurtspanner lassen sich „Kisten“ schnell und gut zwingen.

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Auch diese Spannvorrichtung hat mir gut gefallen. Schnell und einfach selbst hergestellt und man kann diverse Spannaufgaben damit lösen. So etwas gefällt mir ja immer.

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Niklas hat noch Energie und spielt mal auf die etwas andere Art & Weise.

… der junge Mann hat Spaß am Leben. So soll’s sein 🙂

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Nun hat uns Martin noch etwas über das Schmieden von Messern erzählt. Das ist ja eine eigene Welt. Höchst interessant.

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Niklas, der Lauser, hat es sich nicht nehmen lassen, das Messer gleich mal zu „wetzen“.

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Die Messer, die Martin schon selbst geschmiedet hat. Die Lederarbeiten hat er auch selbst gemacht. Wirklich sehr beeindruckend.

Leider war ein Nachmittag viel zu kurz für die vielen Themen.

„One more thing“ gab es ja noch….

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Danke an alle Teilnehmenden für den wirklich sehr schönen Nachmittag.

Es war sehr schön mit Euch!

Und nun freue ich mich auf eine Fussball EM, die für uns noch eine Woche dauert. 🙂

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5 Kommentare zu “Holzwerkerjahrestreffen – Samstag 02.07.2016”

  1. hallo Tom,

    das war ein klasse Tag bei dir, hab viele Eindrücke und Anregungen gesammelt.
    Ein besonderer Dank an deine Famillie die uns mit Kuchen und Kaffee versorgt haben.
    danke und bis bald
    Harry G.

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  2. Hallo Tom,

    super Bilder, danke für diese Auflistung. Super Werkzeuge…ahhh da geht das Holz Herz ein weites stückchen auf…

    Grüße vom Zimmerer

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  3. Hallo Tom nebst Familie,
    ebenso meinen herzlichen Dank an Euch allen für den wunderschönen
    Nachmittag und dem ausklingenden Abend beim Griechen.
    Es ist für mich immer wieder ein Highlight mit wirklich netten Holzwerkern zu treffen.
    Nochmals,mein herzlichsten Dank an Euch.
    Viele Grüße
    Klaus

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  4. Hallo Tom ,Caro, Lina und Niklas,
    vielen Dank für den schönen Nachmittag und die viele Mühe die Ihr euch gemacht habt. Es war wie immer sehr interessant, sich mit anderen Holzwerkern auszutauschen, auch gut fand ich die Spannhilfen von Martin.
    Viele Grüsse von Hanne und Gerd.

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  5. Hallo Tom,

    Das Trefen bei Dir war wieder ein tolles Erlebnis! Herzlichen Dank für die tolle Organisation und besonderen Dank an die fleissigen Helfer, die diese leckeren Kuchen und Muffins fabriziert haben und unermüdlich für Kaffeenachschub gesorgt haben.

    Es war toll die vielen Gleichgesinnte zu treffen und sich über so viele Themen austauschen zu können.

    Danke!

    Andreas L.

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