Nachttisch

In der Projektliste ist nun eine Baubeschreibung vom Nachttisch aufgenommen worden (2012).

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Fehlerkultur

Fehler dürfen nicht passieren!

Den Satz hört man oft. Ich bin der Überzeugung: Der Satz ist Unsinn – ja, sogar falsch.

Da könnte man jetzt ewig drüber sinnieren. Fehler werden gemacht in der Werkstatt. Ich nehme mich da leider (?) nicht aus. Manchmal, weil ich’s anfänglich nicht besser weiß. Manchmal, weil ich einen Punkt noch nicht vollständig durchdrungen habe und mit das erst hinterher auffällt. Wenn ich etwas baue, merke ich – da ich meist ohne richtigen Plan arbeite… – manchmal erst während des Bauens, das das so gar nicht funktioniert, wie ich mir das eigentlich vorgestellt habe.

Ist das „schlimm“? Nun ja. Das kommt darauf an. Ist der Finger erst einmal ab, wird’s schwierig. So was „darf“ tatsächlich nicht passieren. An diesen Stellen bin ich lieber eher übervorsichtig. Funktioniert aber z. B. eine Verbindung von zwei Holzteilen nicht, kann man durchaus nachdenken. Meist findet sich noch eine andere Lösung. Manchmal „passiert“ es auch, das eben diese – nicht im Vordergrund stehende – Lösung eine viel bessere Lösung ist, als diejenige, an die man im ersten Moment gedacht hat.

Zur Fehlerkultur ein paar Gedanken von mir

=> zu finden im Diskussionsbereich

Maschine oder Handwerkzeug?

Ein Thema, das mich – immer wieder – beschäftigt.
 
Maschine oder Handwerkzeug?
Da kann man tagelang drüber diskutieren.
Meiner Ansicht nach gibt’s da kein „richtig“ oder „falsch“. Beides hat seine Berechtigung – inkl. der Vor- und Nachteile. Die Beantwortung dieser Frage hängt auch vom Ziel ab. Jemand, der sein täglich Brot damit verdient wird die Frage wahrscheinlich anders beantworten als jemand wie ich, der das Ganze als Hobby betreibt. Bei mir bildet sich aber in der letzten Zeit doch eine klare Tendenz aus.
grobe & schwere Arbeiten => Maschine
feine Arbeiten / Finisch => Handwerkzeug
 
=> weiter geht’s im Diskussionsbereich

Ein Wort zum Hobeln

Der Einhandhobel ist die Einstiegsdroge.
 
Ok. Der Satz ist ein wenig abgewandelt („eine 50-er ist die Einstiegsdroge zum Motorradfahren“) – stimmt aber trotzdem. Bei mir ging die Leidenschaft für das Hobeln mit Hand auch mit einem Einhandhobel los. Aber.
Warum eigentlich mit der Hand hobeln?
Diese Frage habe ich mir am Anfang auch gestellt. Lange. Bis ich dann – nach langen Stunden beim Schleifen – endlich ein Eisen hatte, das „wirklich“ scharf war. Ab dem Zeitpunkt war ich gefangen. Gefangen von der Güte der Oberfläche und dem erhebenden Gefühl, „das ohne Maschine hinbekommen zu haben“.
 
Nun hängen an dem Thema aber einige Fragen, die zunächst beantwortet werden wollen. Bei mir hat sich das Ganze entwickelt:
 
=> weiter geht’s im Diskussionsbereich zu den Themen „Welche Art von Hobeln“ und „welche Hobel kann & will ich mir leisten?“

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