Bosch Blue Innovation Summit 2016

Die letzten beiden Tage war ich in Frankfurt. Ich habe eine Einladung zum Bosch Blue Innovation Summit 2016 erhalten. Es wurden dort die neuesten Innovationen für die „Professional Serie“ vorgestellt. Das waren zwei sehr interessante Tage.

IMG_2889

Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn da auf der „Eintrittskarte“ mein Blog steht; gerade so, wie sonst die vielen anderen, großen internationalen Firmen. Es freut mich wirklich sehr, dass es mein Blog geschafft hat, eine relevante Größe zu sein.

_NIK5397

Das Motto der Veranstaltung.

_NIK5411

Die Besucher kamen aus ganz Europa.

_NIK5398

Wenn man sich allein den Aufwand anschaut, den Bosch getrieben hat, damit jeder der Teilnehmer in seiner Sprache an der Veranstaltung teilnehmen kann – bis hin zur Simultan Übersetzung –  sieht man, wie wichtig Bosch dieses Thema ist.

_NIK5404

Eine große Bühne und Platz für rd. 200 (?) Besucher.

Bosch hat sich dazu entschieden, nicht eine (sehr) große Veranstaltung zu machen, sondern die gleiche 4 mal hintereinander. So war der Donnerstag „die letzte“ ihrer Art in Europa.

Ziel war es, den Besuchern einen engen Kontakt zu ermöglichen und für eine „persönlichere“ Atmosphäre zu sorgen.

Hat geklappt.

_NIK5405

Kurz vor Beginn ist alles Notwendige schon sauber vorbereitet.

_NIK5407

Ein guter Überblick über die Themen des heutigen Tages.

Es geht nicht „nur“ um Werkzeug. Nein, da hängt noch mehr dran.

_NIK5410

Keith Anderson führt durch die einzelnen Stationen der Präsentationen.

_NIK5412

Damit hat Herr Negroponte sicher einen wichtigen Punkt getroffen. Es geht beim Thema „Computer“ nicht mehr nur um den Computer an sich. Er ist mittlerweile so tief in unserem Alltag integriert, dass er unser Leben immer mehr (mit)bestimmt.

Beispiel: Smartphone

_NIK5414

_NIK5415

Ralph Dammertz hat in der Folge einige der künftigen Themen dargestellt und erläutert, warum Bosch diesen ganzen Aufwand eigentlich treibt.

_NIK5417

Das ist schon eine beeindruckende Zahl von Anwendern – weltweit.

_NIK5420

Diese Aussage hat sich bei mir am tiefsten festgesetzt:

Nur 30 % der Arbeitszeit wird für die eigentliche Arbeit verwendet. Der Rest geht für Vor- & Nacharbeit drauf. Ziemlich ernüchternd.

Bosch geht nun also nicht die Kernprozesse an (wie man ein Loch in eine Wand bohrt, wissen wir). Unterstützung können wir aber bei den vielen „Kleinigkeiten“ brauchen, die man macht, bevor man das Loch bohrt und bei dem, was danach kommt.

Bei diesem Thema habe ich mich ans Büro erinnert. Das läßt sich – sicherlich – auch auf ganz andere Bereiche und Gebiete übertragen. Allein dafür hat sich der Besuch schon gelohnt.

Das werde ich mir mal bei uns im Büro näher anschauen.

_NIK5421

Und auch das stimmt. Es hängt nicht in erster Linie am Einzelnen, wenn etwas nicht so funktioniert, wie es eigentlich soll.

Die Prozesse müssen stimmen.

Auch diesen Satz höre ich immer wieder in einem völlig anderen Kontext. Es ist wie immer. Die grundsätzlichen Bausteine sind gleich; sie haben nur – im übertragenen Sinne – eine andere Farbe oder Form. Das Prinzip aber bleibt gleich.

_NIK5429

Und an diesem Punkt setzt Bosch nun an:

Der Anwender soll in die Lage versetzt werden, sein Werkzeug so nutzen zu können, wie er es – in seiner konkreten Situation – braucht.

Ein Zimmerer hat an einen Akkuschrauber eine gänzlich andere Anforderung als ein Schreiner.

_NIK5433

_NIK5434

Herr Hirschburger war sichtlich in seinem Element. Er konnte über Technik und moderne Ingenieurskunst schwärmen.

Dem Mann macht sein Job – sichtlich – Spaß 🙂

_NIK5436

Und da sind sie nun, die wesentlichen Innovationen.

_NIK5437

Gehört hatte ich von den Wunderdingern ja schon. Aber Bosch hat es geschafft, in einen Akku, der im Grunde von Größe und Gewicht nahezu unverändert zu den bisherigen ist, ein deutliches Plus an Leistung zu generieren.

Das wurde durch verschiedene Punkte erreicht. Die Akkuzellen selbst sind (einen Tick) größer als bisherigen, die entstehende Wärme wird besser abgeleitet (offenbar der entscheidendste Punkt bei Akkus) und schließlich werden die einzelnen Zellen mit einem neuen Verfahren miteinander verbunden.

Auch war mir neu, dass es – weltweit – im Grunde nur drei große Anbieter von Akkuzellen gibt, die aber nur in unterschiedliche Gehäuse gepackt werden. Da kann man dann schon mal drüber nachdenken, warum der eine Akku so viel mehr kostet, als der andere…

_NIK5440

Es werden neue & verbesserte Sensoren verbaut. Damit kann gezielter gesteuert werden.Ein praktischer Anwendungsfall ist z. B. die Drehmomentsteuerung in großen Bohrhämmern, die einen Rückschlag verhindert.

_NIK5444

Das Werkzeug fängt an „zu sprechen“. Man erhält die Möglichkeit, Daten vom Werkzeug in der Cloud zu speichern, um so diverse neue Möglichkeiten nutzen zu können.

Eine Innovation, die nicht zwingend in den neuen Geräten verbaut wird, gegen einen Aufpreis aber erhältlich sein wird. Datensicherheit war und ist ebenfalls ein Thema, das Bosch sowohl erkannt hat als auch sehr ernst nimmt.

_NIK5447

Hier eine schöne Übersicht der einzelnen Faktoren, die – auch – darüber entscheiden, ob ein Werkzeug „gut“ oder „schlecht“ ist.

_NIK5449

Die Elektronik findet – noch mehr, als bisher schon – Einzug in die Geräte.

_NIK5460

Und das ist das neue „Logo“ von Bosch Blau – Der Handwerker mit der blauen Hand. Nun gut.

In einer von diesen unzähligen auf der Folie aufgeführten Kommunikationspunkten ist auch der Punkt „Blog“.

_NIK5463

Zu guter Letzt gab es noch eine Frage- & Antwort Runde.

_NIK5466

Im zweiten Teil des Events sollten die Produkte und Innovationen, die uns vorgestellt wurden, auch selbst ausprobiert werden können. Daher auch der nur verhältnismäßig kleine Teilnehmerkreis.

Wir wurden in kleine Gruppen aufgeteilt und dann über den Tag verteilt zu den einzelnen Stationen begleitet. Eine sehr charmante Idee und Umsetzung.

_NIK5470

Die erste Station hatte zum Thema, wie man es schafft, den Überblick über die unzähligen Werkzeuge in einem Betrieb zu behalten.

_NIK5472

Mit  diesen Problemfeldern hat wohl jeder mal mehr oder weniger zu kämpfen.

Verlust, fehlende Übersicht und Suche.

_NIK5474

Wie wäre es denn, wenn mir auf dem Smartphone angezeigt werden könnte, ob ich all das Werkzeug, das ich für den Auftrag brauche, im Auto dabei ist?

Hat was.

_NIK5475

Und weil das noch nicht genug ist, gibt’s auch die Möglichkeit, dass diese Information über das Internet aufgerufen werden kann.

Der Kollege im Betrieb, der für die Werkzeuge zuständig ist, freut sich. So weiß er z. B. immer, wo sich ein konkretes Werkzeug befindet, welchen Ladezustand die Akkus haben oder ob es repariert werden muss; weitere Funktionen sind in dem Wunderteil natürlich auch noch drin.

_NIK5477

Mit diesem kleinen Teil (ca. 2 € – Stück groß) „spricht“ das Werkzeug mit dem Anwender.

Mit Hilfe der Bluetooth Technologie werden die Daten an das Smartphone übertragen. Gegenüber der GPS Technologie hat das den Vorteil, dass man das Teil deutlich kleiner machen kann und, dass der Energieverbrauch geringer ist. Der eingebaute Akku im Sender hält rd. 2 Jahre (Standard – Flachakku). Ein solcher Sender kann auch an Geräte anderer Hersteller angebracht werden.

_NIK5480

Die neuen Geräte werden alle eine solche Vorrichtung haben. Dort kann dann das Kommunikations Modul eingesetzt werden.

_NIK5496

Es geht weiter zur nächsten Station.

Der genaue Aufbau der neuen Akkus wird erläutert. Die roten Akkuzellen (rechts) sind die neuen, gegenüber den grünen.

_NIK5497

In so einem kleinen Akkuschrauber steckt tatsächlich einiges an Technik drin.

_NIK5498

Hier sind dann auch die neuen Sensoren im Zusammenspiel mit dem Akku und der Motorsteuerung zu sehen.

_NIK5499

Die neuen, bürstenlosen Motoren (vorne links) sind gegenüber den „alten“ herkömmlichen Motoren mit Bürsten in Sachen Effizienz überlegen.

Was nicht dran ist, kann auch weder verschleißen, noch kaputt gehen. Wenn der Motor dann sogar noch mehr Kraft hat, fragt man sich fast, warum man das „nicht immer schon“ so gemacht hat.

_NIK5500

Das ist eine von diesen „Zauber Platinen“, aus denen die Sensoren gefertigt werden. Wenn ich es richtig im Kopf habe, können aus einer Scheibe (ein wenig größer als eine CD) 23.000 Sensoren geschnitten werden.

Zum Vergleich sind in dem kleinen Glas etwa 5.000 Sensoren.

_NIK5489

Eine mobile Säge von Bosch. Gut, hab ich mir gedacht. So ein Ding gibt’s von zig anderen Herstellern auch. Warum nicht also auch von Bosch?

Was ist denn eigentlich dieser kleine Kasten vorne, unten links?

_NIK5490

Und was bitte soll jetzt diese „Frankfurter Wurst“ auf der Säge? Ok, die Holzwerker sind manchmal schon ein komisches Völkchen, aber sollen wir jetzt unsere Wurst in Zukunft mit einer Kreissäge schneiden?

_NIK5517

Natürlich nicht.

Die Wurst steht als Platzhalter für eine Hand, die in Berührung mit dem Sägeblatt gerät. Das System erkennt, wenn statt Holz Haut/Fleisch geschnitten wird.

Ich habe gefragt, wie das denn gemacht wird. Der nette Herr hat es mir so erklärt: Das ist die gleiche Technik wie in einem berührungssensitiven Bildschirm (z. B. einem Smartphone). Nur, dass das hier anders rum funktioniert. Der Bildschirm nimmt die Befehle an, wenn ein Finger tippt. Das Sägeblatt verweigert seine Arbeit, wenn ein Finger mit von der Partie ist.

Macht Sinn.

_NIK5491

Völlig ohne Blut wird’s nicht vonstatten gehen. Der Finger bleibt aber dran, Ein kleines Pflaster reicht. Einen Gefäßchirurgen braucht man dann nicht mehr.

Das ist etwas, von dem ich sehr begeistert war. Ich kannte bisher nur ein System aus den USA, bei dem im Fall der Fälle mit einer Zündladung (wie beim Airbag) ein Alublock ins Sägeblatt gedrückt wird, das Sägeblatt schlagartig zum Stehen gebracht wird und so Schlimmeres verhindert werden soll. Das Sägeblatt (und wohl meist auch das Aggregat selbst) sind dann allerdings hinüber. Von einem weiter Arbeiten ganz zu schweigen.

_NIK5493

Bosch geht einen anderen Weg. Mit dieser Patrone wird das Sägeaggregat aus dem Gefahrenbereich geschossen.

_NIK5495

Weder das Sägeblatt selbst noch das Aggregat gehen dabei kaputt. Nach ca. 1 Min. kann weitergearbeitet werden.

Einfach nur toll!

_NIK5515

Das System kommt Ende Juni 2016 in den USA auf den Markt. Die Vorbereitungen für die Markteinführung in Europa laufen.

Es sind noch Modifikationen bei der Spannung vorzunehmen. Zusätzlich soll das System in Europa noch mit einer Bremse verknüpft werden. Das wird noch ein wenig dauern. Wie lange, konnte man noch nicht sagen.

Die Richtung stimmt aber.

Ich habe mir gedacht, vielleicht ließe sich so etwas auch auf andere Werkzeuge übertragen – z. B. eine Tischfräse?

_NIK5501

Am nächsten Stand ging es um oszillierende Geräte.

Hier hat Bosch einen neuen Standard entwickelt (kompatibel zu den bisherigen). Ziel ist es – ähnlich wie vor Jahren mit dem SDS Standard, der zwischenzeitlich tatsächlich „der“ Standard ist – auch dieses System zum Marktstandard avancieren  zu lassen.

Ein Klick (ähnlich wie bei einer Skibindung) – und das Blatt ist einsatzbereit.

Hört sich gut an.

_NIK5504

Es gibt verschiedene Evolutionsstufen. Die jeweils obere ist zu den darunter dargestellten kompatibel; anders rum nicht.

_NIK5506

Das System hat einen durchdachten und guten Eindruck gemacht.

_NIK5509

Bosch ist sehr daran gelegen, „nah am Anwender“ zu sein. So wurden viele Anwender nach ihren „größten Wünschen“ befragt.

_NIK5508

An Hand dieser Werkzeuge wurde dann demonstriert, was man bisher schon erreicht hat.

_NIK5513

Unter anderem eine Ap für’s Smartphone. Die kann sich mit dem Werkzeug verbinden und dem Anwender konkrete Informationen geben wie z. B. ist es in Reichweite, Ladezustand oder ob es einsatzfähig ist.

_NIK5519

In der Kaffee Pause habe ich einen Blogger Kollegen getroffen. Wolfram von http://www.holzundleim.de . Wolfram hat auch einen sehr lesenswerten Artikel geschrieben (hier zu finden).

Es hat mich sehr gefreut, einen sympathischen Menschen kennen gelernt zu haben und das aus einem „ich folge Deinem Blog“ eine persönliche und bereichernde Bekanntschaft geworden ist.

_NIK5520

Nach der Pause durften wir tatsächlich ein wenig das Kind im Manne raus lassen und mit ferngesteuerten Autos um die Wette fahren und mit Baggern Sägemehl umschichten.

_NIK5522

Im Anschluss daran ging’s zu einem Stand, der nicht nur für den professionellen sondern auch für den Privatanwender interessant ist.

Messtechnik „in modern“.

_NIK5524

Die neuen Lasermessgeräte.

Die Vorgängerversion von den linken Geräten habe ich und man merkt schon sehr deutlich, dass ein paar Jahre in diesem Segment viel ausmachen. Mit dem rechten Gerät können Temperaturen gemessen werden.

_NIK5526

Mit dem Lasermessgerät können auf simpelste Art & Weise alle möglichen Dinge gemessen werden. Und weil das noch nicht genug ist, verbindet sich das Ding mit dem Smartphone, zeigt auf einem eben geschossenen Foto das gemessene Objekt an, stellt die gemessenen Daten dar und kann das ganze sogar noch als Ergebnisprotokoll per eMail verschicken.

Scotty hat von so was noch geträumt 🙂

_NIK5527

_NIK5528

Und weil ich von dem Ding so überzeugt bin, hier noch einmal alles im Überblick.

Das war der Stand, der mir mit am besten „gefallen“ hat und wohl auch den größten Nutzen haben wird.

_NIK5530

Die Innovationen hören einfach nicht auf.

Künftig können die Akkus induktiv geladen werden. Man legt das Gerät in den Koffer, braucht kein Kabel mehr anzuschliessen und das Laden der Akkus übernimmt das System.

… grenzt fast schon an Zauberei 🙂

_NIK5532

Über einen Adapter können selbst kleine Akkus aus der 10 V Klasse geladen werden. Die großen 18 V Geräte sowieso. Und die Ladestationen selbst – das sind die schnellsten derzeit am Markt befindlichen.

_NIK5535

Und weil nicht nur ich so von den neuen Akkus so begeistert war, zeigen auch andere Teilnehmer vollen Einsatz 🙂

_NIK5541

Weil ich aber am Freitag nicht „einfach so“ nach Hause fahren wollte, habe ich noch einen kleinen Rundgang vom Hotel aus gemacht.

Die Frankfurter Banken- & Versicherungs Hochhäuser liegen noch im Nebel.

_NIK5540

Das durchaus „durchwachsene“ Wetter hält die Hartgesottenen nicht davon ab, sich körperlich zu betätigen.

Wer’s braucht…

_NIK5543

Das kann ich bestätigen 🙂

_NIK5548

An der Uferpromenade vom Main wurde ein südländischer Garten nachempfunden.

Wirkt fast wie auf einem gemalten Bild.

_NIK5554

Aha. In diesen „goldenen Statuen“ steckt also doch ein richtiger Mensch!

_NIK5556

Schade, dass wir heute so etwas Schönes nicht mehr bauen.

_NIK5557

Dieser nette Herr wartet auf eine Hochzeitsgesellschaft.

_NIK5559

Und diese Asiatinnen tun genau das, was man von ihnen erwartet…

_NIK5563

Eine interessante Kombination von „alt“ und „modern“.

_NIK5564

Der Dom – hatte ich mir deutlich größer vorgestellt für eine Stadt wie Frankfurt.

_NIK5570

Dann habe ich es doch noch „gefunden“ – das Zentrum der Altstadt.

_NIK5573

_NIK5574

Ein klein wenig Geschichte schadet mir auch nicht…

_NIK5577

Schade, dass der Münchner Hauptbahnhof nicht so schön ist.

„So“ muss ein Bahnhof ausschauen.

_NIK5584

Und dann ging’s auch schon wieder nach Hause.

 

4 Kommentare zu “Bosch Blue Innovation Summit 2016”

  1. Hallo Tom,

    auf dem einem Foto mit dem 18v Winkelschleifer sind zwei LED Baustrahler von Bosch zu sehen. Die hab ich noch nie besehen…. Hast du die Bilder bei dir noch hochaufgelöst , sodass man die Beschriftung erkennen kann?

    Grüsse Micha

    Gefällt mir

    1. Hallo Micha,
      na, da musste ich ja richtig suchen 🙂
      Wenn ich’s richtig gelesen habe, steht da „GLI 18V – 1900 C“. Kann durchaus sein, dass es die „noch gar nicht gibt“; und sie erst demnächst rauskommen.
      Herzliche Grüße
      Tom

      Gefällt mir

  2. Hallo Tom,

    vielen Dank für den Einblick in den Innovations Tag von Bosch. Da sind schon ein paar interessante Ansätze dabei wo ich auch ins Nachdenken komme.

    Die Akkutechnik ist mit der Entwicklung sicher noch nicht am Ende.

    Ganz nebenbei schaffen es die Firmen aber auch eine gute Kundenbindung mit den Akkus zu erlangen. Man bleibt halt in dem System bei neuen Werkzeugen, das trifft ja nicht nur auf Bosch zu, andere Hersteller machen das sehr ähnlich.

    Persönlich brauche ich für das Hobby sicher keine Geräte die mit dem Smartphone gekoppelt sind. Das System ist für große Betriebe aber sicher eine gute Lösung.

    Ich bin mal gespannt ob der saw stopp auch in DE eingeführt wird. Das empfinde ich als sinnvolle Innovation.

    Grüße
    Christoph

    Gefällt mir

    1. Hallo Christoph,
      ja, das sehe ich ähnlich wie Du. Sicherlich ist es für eine große Firma mit zig Geräten deutlich wichtiger, immer genau zu wissen, was mit dem Gerätepark los ist als für den Privatanwender mit seinen paar Maschinen. Der Zielkunde von Bosch Blau ist aber ja der professionelle Anwender. Was natürlich nicht heißt, dass der Private „die blauen“ nicht kaufen „darf“ und von der ein oder anderen Technik auch profitiert (z. B. Sägeblattstop oder auch die Verdreh-/Rückschlagsicherung).

      Thema Kundenbindung ist – sicherlich – ein ganz großes Thema. Mit Hilfe der Akkus kommt man da bestimmt einen großen Schritt voran. Mein Eindruck war, dass eben dieses Thema aber bei allen Firmen immer mehr in den Vordergrund tritt. Und dann entscheidet – wie immer -, wer den halben Schritt voraus ist.

      Herzliche Grüße

      Tom

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Mein Weg als Hobbyschreiner

%d Bloggern gefällt das: