Hobelbau mit Gerd Fritsche – A 31

Dieses Wochenende hatte ich ein echtes Highlight – ich habe einen Hobel mit Gerd Fritsche gebaut. Das habe ich letztes Jahr schon einmal gemacht; damals habe ich einen „A 1 – 17 Zoll“ (entspricht in etwa einer Nr. 5 bis 6) gebaut.

Dieses mal waren noch mit dabei:

  • Andreas, der einen „A 7“ (= Simshobel) und
  • Alexander, der einen „A 13“ (entspricht in etwa einer Nr. 4)

Ich habe mich für einen Blockhobel mit verstellbaren Maul „A 31“ entschieden. Es liegt einiges an Arbeit vor uns; wir haben zwei Tage Zeit.

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Gerd, Andreas, Alexander und ich.

Los geht’s! 🙂

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Die Werkstatt von Gerd liegt sehr günstig unter der Terrasse und hat Tageslicht. Sobald die Sonne rauskommt, wird die Werkstatt mit einem herrlichen Licht geflutet.

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Die vorbereiteten Teile von meinem Bausatz für den Blockhobel. Bei den Holzteilen konnte ich zwischen zwei Hölzern wählen. Ich habe mich für Südamerikanisches Rosenholz entschieden (= das dunklere der beiden).

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Für den Bau benötigt man noch eine Vorrichtung, in die man den Hobelkorpus während des Vernietens einspannen kann. Auch das hat Gerd schon vorbereitet (oben rechts neben dem Kasten mit den Bausatzteilen zu sehen).

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Und so soll mein kleiner Hobel dann einmal aussehen. Ich bin ja gespannt, ob ich das genauso gut hinbekomme, wie Gerd…

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Und dann kann es auch schon losgehen. Boden- und Seitenteile werden mit „doppelten Schwalbenschwänzen“ verbunden. Dabei erhalten sowohl der Boden als auch die beiden Seitenteile die Form eines Schwalbenschwanzes. Das wird dann später miteinander vernietet – das hält absolut sicher.

Im ersten Schritt werden die Schwalbenschwänze am Boden vorbereitet. Die Ecken werden mit einem Filzstift markiert und ein kleines Hölzchen dahinter gelegt.

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Dann wird das Seitenteil ganz exakt ausgerichtet.

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Die Schwalbenschwanzform von den Seitenteilen kann nun mit einer Anreißnadel auf den Boden  übertragen werden.

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Die so entstandenen Markierungen sind das Maß der Dinge für Heute.

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Und schon kann es losgehen – mit dem Feilen. Ich komme mir vor, wie in einer Metaller – Lehre … 🙂

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Damit die Passung besser wird, hat Gerd mir den Tip gegeben, zunächst nur den ersten Schwalbenschwanz fertig zu machen und den dann – ganz leicht – reinzuklopfen.

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So kann dann nichts mehr verrutschen und man arbeitet sich dann Schwalbenschwanz für Schwalbenschwanz weiter vor.

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Die erste Seite ist schon mal – grob – drin. Da muss aber noch mehr weg; bis das Seitenteil ganz am Grund des Bodens ist.

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Auch Alexander wird in die Geheimnisse des „Schwalbenschwanz – Feilens“ eingewiesen.

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Zwischen drin zeigt mir Gerd noch (einen …) seiner großen Fuchsschwänze. Tolles Teil.

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So. Nun habe ich das erste Seitenteil ganz drin.

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Und schon geht’s weiter mit der zweiten Seite….

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Maß nehmen. Je genauer hier gearbeitet wird, desto weniger Arbeit hat man später beim Vernieten.

Theoretisch ist mir das ja durchaus klar…

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„Passt es denn jetzt eigentlich?“

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Irgendwann war dann auch die zweite Seite drin.

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Auch Andreas legt los mit den Feilen der Schwalbenschwänze.

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Gerd ist seit ein paar Monaten auch unter die Drechsler gegangen. Die Bank hat er aber schon länger. Richtig hat er erst vor kurzen losgelegt.

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Ein Griff und ein Rohling von einer der Sägen von ihm.

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Die Drechseleisen werden in Griffnähe von der Drechselbank gelagert.

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„Das nenn ich mal eine Feile!“.

Ja, so habe ich auch reagiert, als ich das Teil das erste mal in der Hand hatte. Schon beeindruckend – und ungemein praktisch.

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Ganz so groß geht’s bei mir heute aber nicht zu. Ich bin jetzt daran, an den Seitenteilen oben ein kleine Fase anzubringen. Die von Gerd selbst gebaute Haltevorrichtung ist da sehr praktisch.

Das Holz kann das weiche Messing nicht so leicht verkratzen / Spuren hinterlassen.

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Ok. Alexander hat sich dann – doch – für eine kleinere Feile bei dieser Arbeit entschieden.

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Das sind Böden von Hobeln mit einem schräg gestellten Eisen / für einen „ziehenden Schnitt“, die Gerd schon vorbereitet hat. Die Technik, die dahinter steckt, das zu fertigen ist so „simpel“, wie genial.

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Seit meinem letzten Besuch, hat sich Gerd eine neue Schleifmaschine zugelegt. Leider noch nicht betriebsbereit. Sie verspricht aber schon mal Großes.

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Nun können die ersten Löcher in die Seitenteile gebohrt werden.

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Andreas kämpft mit der Materie bei den Schwalbenschwänzen.

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Das nimmt ja schon fast diffamierende Züge an hier 🙂

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Gerd hat mir / uns auf einem Stückchen Klebepapier die Winkel aufgezeichnet, die wir an den Seitenteilen für die Schwalbenschwänze anpeilen sollen.

… es soll ja Leute geben, die den Winkel schon falsch herum angepeilt haben. Also, hab ich mir sagen lassen…

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So ging es dann aber – doch – besser. In dem Zauber – Einspann – Teil von Gerd können die Seitenteile so fixiert werden, dass der Winkel automatisch stimmt, wenn man „gerade / waagerecht“ feilt.

Wenn…

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Weil ich mich kenne, mache ich mich lieber einmal zum Deppen – und zeichne mir an den Teilen jeweils die richtige Richtung an. Sicher ist sicher…

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Na also. Geht doch.

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Der Boden braucht ein klein wenig Nacharbeit.

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Mit dieser „Spezial 4 – Kant Feile“ (Gerd hat eine Seite abgeschliffen), können die Schwalbenschwänze bis runter zum Boden und die Ecken sauber ausgearbeitet werden. Hierzu hat Gerd extra einen kleinen Falz einfräsen lassen. Bis dorthin muss der Boden noch ausgefeilt werden.

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Auch das hätte ich jetzt.

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Nun kann ich mich den Fasen an den Seitenteilen widmen.

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Damit die auch schön gleichmäßig werden, strenge ich mich natürlich an. Das tolle Licht kommt.

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… und erleuchtet die Seitenteile, so dass sie „fast“ so aussehen, als ob sie aus Gold wären. Das wird ein echter Schatz.

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Andreas kann schon anfangen, die Holzteile anzupassen. Feintuning ist hier gefragt.

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Sieht schon sehr gut aus.

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Andreas hat auch ein Date mit den Seitenteilen und den Schwalbenschwänzen.

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In der Werkstatt von Gerd entdeckt man immer wieder neue Schätze. Das ist fast wie in einem Wimmelbuch (für diejenigen unter uns ohne kleine Kinder: = Bücher in denen man auf den Bildern ganz viele kleine, schöne Dinge suchen und entdecken kann).

Wow! Einfach nur „schön“.

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Nun geht es an’s Vernieten. Der Nietblock kommt zum Einsatz.

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Damit auch ja nichts verrutscht und alles dicht wird, hat sich Gerd noch etwas einfallen lassen. Er macht oben einen Druckbalken drauf.

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Zuerst macht man eine Kerbe rein. An der kann man dann ansetzen und das Material in die Lücke treiben.

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Das ist recht laut – und ziemlich Arbeit. Die erste Seite ist geschafft; auch, wenn’s noch recht böse ausschaut. Das wird schon werden.

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Dann „nur“ noch die zweite Seite und der Boden…. Es darf kein Loch / Spalt mehr zu sehen sein.

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Den Nietblock für den Hobel von Alexander muss Gerd erst noch machen. Das Maß wird direkt vom lebenden Objekt abgenommen (das kenne ich ja von irgendwo her… ).

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Und immer wieder wird kontrolliert, ob auch alles passt.

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Nun können wir uns dem Bett vom Eisen widmen. Das Loch / der Schlitz für die Eisenverstellung wird an der Horizontalfräsmaschine gefräst.

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Das passt perfekt.

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Im nächsten Schritt können nun die vorhin vernieteten Teile, die „so“ noch sehr grob aussehen, mit der Fräsmaschine halbwegs begradigt werden.

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Den Rest / die Feinarbeit erledigt Gerd dann lieber selbst an der großen Bandschleifmaschine.

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Man kann schon erkennen, wie toll der Hobel einmal aussehen wird.

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Doch zuvor muss ich noch den Boden beackern. Nun kommt die Riesenfeile von vorhin ins Spiel.

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Auch Alexander möchte sich nun dem Vernieten widmen…

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In der Zwischenzeit kann wieder geprüft werden, ob der Nietblock für den Hobel von Andreas passt.

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Auch das wird ein wahres Prachtstück werden!

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Nach meiner Vorarbeit, hat mein Hobel noch einen Besuch bei der Bandschleifmaschine. Dieses mal ist die Hobelsohle an der Reihe.

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Mein Blockhobel soll ein verstellbares Hobelmaul bekommen. Das ist einigermaßen kompliziert.

Hier richten wir gerade den Hobel mit dem „Micro Adjuster“ auf der Horizontalfräsmaschine aus.

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Mit dem Fräser wird ein Stück vom Boden entfernt. Da muss sehr exakt gearbeitet werden.

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Dieses Eisen wird das künftige, verstellbare Hobelmaul.

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Der Zapfen mit dem Gewinde wird im „Hartlötverfahren“ mit dem künftigen Hobelmaul verbunden.

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Sieht ja aus wie (Gas) Schweißen.

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Ist es aber nicht.

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Vorsicht. Heiß!

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Alexander, höchst konzentriert bei der Feinarbeit. Es werden die letzten, ganz kleinen Löcher vernietet.

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In der Werkstatt herrscht ständig ein emsiges Treiben.

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Während die anderen beschäftigt sind, können Gerd und ich den Gewindebolzen vom verstellbaren Hobelmaul an den Seiten gerade fräsen. Dann passt er auch durch den Schlitz im Boden vom Hobelmaul.

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Noch ein wenig Nacharbeit und der Grat wird entfernt.

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Dann kann ich mich der Feinanpassung vom verstellbaren Hobelmaul widmen.

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In der Zwischenzeit fangen Gerd und Alexander mit dem Feintuning vom Holz beim A 7 an.

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Andreas hat nun ein Date mit dem Nietblock und ist voll in seinem Element. Das wird richtig gut.

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Ich muss nun auch „Fummelarbeit“ machen und das Hobelmaul ganz fein und sauber ausfeilen.

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Wird doch langsam.

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So vorbereitet, passt nun auch das verstellbare Hobelmaul in die Aussparung. Das freut mich. Davor hatte ich ziemlich Respekt.

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Nun kann die Brücke für die Schraube angebracht  werden, mit der das Eisen von oben fixiert wird.

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So einen A 7 baut Andreas. Die Dinger sind so schön – sie könnten auch in einer Vitrine stehen.

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Die Löcher für die Brücke werden in die Seitenteile gebohrt.

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Die Brücke ist – provisorisch – drin.

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Nun kann ich mich den Holzarbeiten widmen. Es geht los mit dem Vorderstück.

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So soll es dann später einmal aussehen, das Vorderstück.

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Die Seiten müssen genau im Winkel sein.

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Und die Flächen perfekt eben.

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Das Haarlineal sagt, dass ich noch ein klein wenig nacharbeiten muss.

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Der vordere Block geht schon einmal rein.

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Die Fassungen für die Schrauben hat Gerd aus einem Messingstab gefräst.

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Die Rundungen muss ich allerdings per Hand feilen.

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Dafür, dass ich das völlig Freihand gemacht habe, finde ich es gar nicht so schlecht. Jawohl!

🙂

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Und weil’s gar so lustig ist, das Ganze gleich noch ein zweites mal. Dieses mal allerdings mit angerissenem Halbkreis – das geht einfacher.

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Nun kann ich mich dem unteren, hinteren Stückchen Holz widmen, auf dem dann später das Eisen aufliegt.

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Die Auflagefläche muss absolut eben sein. Sonst ist an ein vernünftiges Hobeln später nicht im Ansatz zu denken.

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Auch das geht nun gut rein und passt.

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Dann ist das obere hintere Stückchen Holz an der Reihe. Das hat man dann später immer in der Hand. Da sollten die Rundungen stimmen.

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Mit der Float Feile (sie arbeitet im Grunde wie ein Hobel) lassen sich sehr gute Oberflächen erzeugen. Am besten geht es, wenn man mit der Feile eine ziehende / wippende Bewegung beschreibt.

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Zwischendrin immer wieder mal ein kritischer Blick vom Meister.

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Er sagt, „es passt“ und schon können die Löcher für die Holzteile in die Seitenteile gebohrt werden, mit denen sie später fixiert werden.

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Während dessen kann ich mich den Rundungen am Hinterteil weiter widmen.

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Nur mit der Feile bearbeitet.

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Dann geht’s an das Schleifen. Eine Arbeit, die man richtig gerne macht….

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Die Arbeitsschritte werden immer feiner. Bis hin zum Schleifpapier mit 320.

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Andreas ist mit dem Vernieten durch und kann sich nun dem seitlichen Durchbruch beim Hobelmaul im Boden des Simshobels widmen.

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Alexander ist bei den Holzarbeiten.

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Die Löcher für die Dübel in den Holzteilen können gebohrt werden.

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Mit dem Halter können auch so kleine Teile sehr gut fixiert werden.

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Andreas und Alexander ganz tief in der Arbeit versunken. Man merkt förmlich, wie ernst es jeder nimmt und ein schönes Ergebnis mit nach Hause nehmen möchte.

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Die Dübel passen – an sich – schon mal rein.

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Nun können sie mit einem Epoxidkleber eingeklebt werden.

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Das Einpressen geht am besten an dem großen Schraubstock.

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Mein Arbeitsstand – Sonntag Abend gegen 18 Uhr.

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Das war ein wunderbares Wochenende.

Den letzten Rest machen wir dann zu Hause fertig.

Einen ausdrücklichen und ganz herzlichen Dank auch an Hanne für die – wieder einmal – herzliche Bewirtung und das vorzügliche Essen! Du hast einen ganz großen Anteil an der sehr familiären und herzlichen Atmosphäre bei diesen Wochenenden. Danke dafür!

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25.03.2016 Nachtrag – die Hobel sind fertig 🙂 

Anbei nun noch ein paar Fotos von den fertigen Hobeln. Ich finde, sie sind wunderschön geworden – und ziehen herrliche Späne.

 

Der A 13 von Alexander

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Der A 31 Einhandhobel  (Flachwinkler) von mir

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Der A 7 von Andreas

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9 Kommentare zu “Hobelbau mit Gerd Fritsche – A 31”

  1. Hallo Tom,

    Herzlichen Dank fur die hervorragende Dokumentation von Eurem erlebnisreichen Wochenende!

    Ich durfte Gerd ja letztes Jahr bei dem Treffen bei Dir kennen lernen und kann mir gut vorstellen, dass man bei ihm, mit seiner ruhigen Art, sehr viel lernen kann!

    Ich bin ein bisschen neidisch – auf das Erlebnis und das Ergebnis 🙂

    Viele Grüße

    Andreas

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  2. Lieber Tom!

    Das war ein traumhaftes Wochenende unter Gleichgesinnten. Herzlichen Dank für Deinen erstklassigen und perfekten Bericht. Neben dem Hobelbau auch noch die Energie für das Bildermachen aufzubringen, einfach nur bewundernswert.

    Herzliche Grüße aus Wien,

    Andreas

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  3. Hallo Tom,
    so ein schönes Ergebnis möchte ich auch einmal nach Hause nehmen.
    Vielleicht ergibt sich noch einmal die Gelegenheit,ich wäre dabei.
    Vielen Dank für die super gestaltete Dokumentation.
    Herzlichst
    Klaus.

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