Spezi 2016

So ab und an möchte ich auch einmal etwas schreiben, das nicht unmittelbar mit Holz zu tun hat. Dieses mal möchte ich über einen Besuch auf der diesjährigen „Spezialradmesse 2016“ (Spezi) erzählen. Das ein oder andere Thema geht doch in Richtung Holz – und evtl. ergibt sich – doch noch – ein künftiges Thema für den Blog. Seid gespannt, was Euch erwartet 🙂

Ich bin nicht wirklich auf „der Suche“. Aber ich betreibe den Radsport einigermaßen intensiv und so interessiert einen das im Grunde immer latent. Dieses Jahr hat’s endlich einmal geklappt. Ich möchte mir

  • die aktuellen Möglichkeiten rund um den Wetterschutz beim Fahrradfahren anschauen,
  • ein Velomobil anschauen & Probe fahren
  • mich auf die Suche nach möglichen Selbstbausätzen begeben.

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Wir haben die Eintrittskarten – es geht los.

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In Halle 3 (das war die erste, die uns „über den Weg gelaufen ist“) waren diese Lastenräder ausgestellt, die einem neuerdings an jeder Ecke in der Stadt über den Weg laufen.

Die Kinder finden’s toll – und praktisch sind sie oben drein; z. B. für einen Einkauf. Damit könnte man diese vermaledeiten Kurzstrecken mit dem Auto zumindest reduzieren – und man macht noch etwas für die eigene Gesundheit; und natürlich die Umwelt, ist klar.

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Ein simpel aufgebautes Liegerad.

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Aha. Da kommen sind wir also schon genau in der Ecke, wo ich eigentlich hin wollte.

Ein Holz – Liegerad. Hier allerdings in einer Tandem Version. Das könnte man ja bei Bedarf noch leicht ändern.

Sieht höchst interessant aus.

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Der Aufbau sieht nicht so sonderlich kompliziert aus. Man sollte nur Alu „schweißen“/verbinden können – kann ich leider nicht.

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Eine „Tiller Lenkung“ – diese Stange in der Mitte.

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Die Hinterachse – sogar mit einem kleinen Elektromotor zur Unterstützung.

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Und auch ein Kofferraum darf nicht fehlen.

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Eine sehr nette Idee, das Plymobil.

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Auf dem Weg zur nächsten Halle sind wir an dem ein oder anderen merkwürdigen Gefährt vorbeigekommen.

Hier ein Tandem Liegerad, bei dem die Fahrer in entgegengesetzter Richtung sitzen.

Nun ja, muss man mögen.

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Da stehen sie also – die Velomobile.

Das müssen die Gefährte einiger „hardcore-Besucher“ sein, die mit so einem Gefährt zur Spezi 2016 direkt gefahren sind.

Bei rd. 4 Grad Aussentemperatur und strömenden Regen von Haus aus schon eine echte Leistung!

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Diese Hauben (weiß) kann man separat dazu kaufen. Vom Wetterschutz her sieht das „einigermaßen“ kommod aus.

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Ein „Milan“ – das derzeit wohl schnellste Velomobil auf dem Markt. Bitte nicht schimpfen – ich weiß es einfach nicht besser… 🙂

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Ein Stada – das ist wohl der „Golf“ unter den Velomobilen. Da kommen wir so langsam in die Ecke, die ich mir vorstellen könnte; wenn ich denn tatsächlich eines kaufen sollte.

Ich möchte mir aber noch etwas anderes anschauen. Dazu weiter unten mehr.

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Ein „DF“ (im Vordergrund) – das gibt es schon so einige Jahre, aber immer noch „sehr schnell“ und ein Evo R (im Hintergrund).

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Auf so einen Roller wäre Niklas ja total scharf. Die Dinger fahren elektrisch und machen einen heiden Spaß.

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Witzig bei diesen Velomobilen fand ich die Anhänger, die stilistisch angepasst sind.

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Und hier der erste „Vierräder“. In diesem Fall von Sunrider. Die hatten mich im Vorfeld durchaus interessiert, da von diesem Hersteller Selbstbausätze angeboten werden (allerdings nur in der drei rädrigen Version).

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Die Leiba Velomobile – wohl heute schon die „Klassiker“, aber durchaus noch gut fahrbar.

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Das konnte ich gar nicht so richtig einordnen. Es scheint, als ob die Karosse schlicht auf ein normales Liegerad gesetzt worden ist.

Persönlich „mag“ ich die vollständig geschlossenen Velomobile allerdings nicht so sonderlich. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie heiß es da im Sommer bei 35 Grad im Schatten wird, wenn man einen Berg hochfährt…

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Und da stand es nun – endlich. Das ganz neue Quattro Velomobil. Quattro deswegen, weil es vier Räder hat. Das behagt mir vom Prinzip her deutlich mehr, als die sonst üblichen drei Räder. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, was passiert, wenn bei rd. 60 km/h das Hinterrad kaputt geht, die Fuhre blockiert und man sich überschlägt. Leider wohl kein völlig unrealistisches Szenario…

Die Dinger sind ganz neu und ich – meine – , dass sie hier das erste mal der Öffentlichkeit gezeigt werden. Im Vordergrund ein Prototyp, bei dem die Haube fest installiert ist (und so einen Helm obsolet macht).

Der große Vorteil ist, dass man hinten tatsächlich Platz hat und so auch mal Einkäufe oder das Gepäck für eine Reise einigermaßen bequem unterbringen kann, was in den dreirädrigen Velomobilen nicht so gut/gar nicht geht.

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Der Innenraum vom Quattro Velomobil.

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Der „Kofferraum“ – in dem man auch ein Kind unterbringen kann (daher die Scheiben).

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Wir haben es uns nicht nehmen lassen, den „Quest“ einmal Probe zu fahren. Absolute Premiere für uns beide – wir im Velomobil. Ich sag’s mal so. Wir hatten beide ein so breites Grinsen im Gesicht, das man sich schon fragen muss, „was“ wir geraucht haben.

Wahnsinn! Das Ding geht ab wie Nachbars Lumpi. Man bekommt vom Wetter praktisch nichts ab und fährt mit einem Kraftaufwand, mit dem man auf einem Rennrad rd. 30 km/h fährt, locker übern 40 km/h. Hat was. Anfänglich hatten wir bedenken, ob die Kraftübertragung signifikant anders wäre, als beim Rennrad, bei dem man auch mal aus dem Sattel gehen kann. Wir haben aber – beide – gesagt, dass das überhaupt nicht der Fall war. Reinsetzen und wohlfühlen war die Devise.

Noch etwas Grundsätzliches zu den Velomobilen:

Ich habe mir sagen lassen, dass es tatsächlich Leute gibt, die mit so einem „Ding“ – in der Ebene – 90 km/h fahren! Ok, das ist wohl eher etwas für die wirklich Hartgesottenen. Aber Reisegeschwindigkeiten von über über 40 k/ sind wohl eher die Regel, als die Ausnahme. Das Velomobil kann seine volle Stärke vor allem dann ausfahren, wenn es „rollen“ kann. So ab ca. 30 km/h wirkt die Aerodynamik im Vergleich zum normalen Rad – und dann geht’s so richtig los. Und genau diesen Effekt konnten wir schon auf unserer doch recht kleinen Runde erfahren. Einfach nur toll!

Man hätte sogar die Möglichkeit, einen kleinen Elektromotor einzubauen. Der würde dann sehr gut in der Beschleunigungsphase bis ca. 25 km/h unterstützen. Das wird wohl viel gemacht.

Wir haben mir sehr vielen Leuten dort gesprochen. Es ist wohl gar nicht so unüblich, ein Velomobil als – echten – Ersatz für ein Auto zu nehmen, mit dem man in die Arbeit pendelt. Dann relativieren sich die – leider tatsächlich sehr hohen – Anschaffungskosten doch wieder. Wenn der Arbeitgeber mitspielt, könnte man den Preis ein wenig drücken durch eine Art „Dienstfahrrad – Modell“ wie es von JobRad angeboten wird. Das hat sich durchaus interessant angehört; das muss ich direkt mal abklären, ob das bei uns funktionieren würde.

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Ein Strada. Im Gegensatz zum Quest (auf dem ersten Bild vom Quattro im Hintergrund zu sehen) sind hier die Radkästen frei – das bringt einen um 3 m reduzierten Wendekreis. In der Stadt hat das durchaus einen entscheidenden Vorteil…  Die Haube ist von der Firma, die auch den „Orca“ baut.

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Hier sieht man mal sehr schön den Aufbau von so einem Velomobil.

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Und hier die Unterschiede der einzelnen Modelle (allerdings noch mit Preisen aus 2015; die sind jetzt jeweils rd. 500 € teurer geworden….).

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Das ist der Orca. Auch ein sehr schönes Velomobil. Der größte Vorteil ist wohl, dass man durch die nach oben klappbare Haube – deutlich – leichter einsteigen kann. Allerdings hat der Orca eine „Panzerlenkung“ – das habe ich zwar mal (wirklich & richtig) gelernt; muss man aber mögen. Für die Nichteingeweihten: Da betätigt man nur zwei Hebel rechts und links. Keine Zauberei, man muss sich aber durchaus daran gewöhnen.

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Das schöne am „WAW – Velomobil“ ist, dass man sowohl Vorder- als auch Rückteil abmontieren kann. Das hat schon durchaus seine Vorteile, wenn mal was zu reparieren ist. Und man ist flexibler, wenn es darum geht, das Velomobil an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen.

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Man kann wählen zwischen verschiedenen Anbauteilen.

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Die Tretlagereinheit sieht ausreichend kräftig dimensioniert aus.

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Im montierten Zustand sieht das Velomobil mit den zwei „Augen“ recht ansprechend aus.

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Das „Mulsanne“ Velomobil hatte ich nur vorher im Netz gesehen. Das ist dann wohl der „Ferrari“. Ich habe es mal an einem Finger hinten hochgehoben – „gar nichts“. Schon toll!

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Bei dem Modell daneben konnte man auch zum Einsteigen eine Klappe nach oben öffnen. Das ist schon praktisch.

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Der Sitz läßt sich nach vorne klappen und so hat man die Möglichkeit, ein paar Kleinigkeiten mitzunehmen.

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Das Cockpit in der Rennmaschine.

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Der Blick vom Fahrersitz aus.

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Das „Ding“ stand auch dabei. Sieht fies schnell aus.

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Bei Bedarf müsste man gut Französisch können.

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Die Feuerwehr haben wir heute bei dem vielen Regen nicht gebraucht.

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Ein Velomobil, das uns „über den Weg“ gelaufen ist (CabrioVelo).

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Und es geht – doch. Ein Liegerad aus Holz.

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Die Hinterräder werden gelenkt – sieht man (selbst hier) nicht so oft.

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Das sah interessant aus – war aber nichts für mich. Nähere Informationen sind auf der Homepage zu finden.

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Und an mehreren Ecken konnte man ein Rad von Privat kaufen – ein schöner, privater Zweitmarkt.

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Da habe ich nicht schlecht gestaunt. Ein Liegerad mit einem Rahmen aus Bambus!

Funktioniert, ich hab’s mit meinen eigenen Augen gesehen, wie die Dame ihre Runden gedreht hat.

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Das sah „merkwürdig“ aus – wäre nicht so meines.

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Es wurde recht kalt, wir gehen – endlich – in die Halle.

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Als erstes war der Stand von Haase Bikes dran. Dieser Wetterschutz hat schon was. Hat aber natürlich im Vergleich zu einem Velomobil das Nachsehen.

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Nebenan, dann „das“ Renn – Velomobil – der Milan.

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Es wurde schon ziemlich intensiv begutachtet.

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Hier ein paar Eckdaten.

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Hier könnte man…

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Noch ein paar Schritte weiter war man bei Velomo.

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Schon beeindruckend – 9 kg für ein Liegerad! Ich kenne kein leichteres.

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Die Vorderrad Federung ist „speziell“ am Hi-Trike.

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Hat aber was und funktioniert.

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Das Skorpion Liegerad hatte ich mir schon einmal in einem Laden in München angeschaut.

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Nicht viel, aber wenigstens ein Anfang, wenn man ein Velomobil selbst bauen möchte.

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So gar nicht meins, „muss“ aber offenbar heute sein.

Ein „Fat – Liegerad“.

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Das wäre mal ein Velomobil, das man mit einem Bausatz selbst aufbauen kann – und sogar noch einen Elektromotor einbauen könnte.

Das sah alles sehr gut aus – unser Problem war aber, das wir uns vorher das Quattro und Konsorten angeschaut hatten…

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Wow – das Teil sah „richtig schnell“ aus.

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Die Stein Trikes mit der eigenständigen Vorderrad Aufhängung- & Federung.

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Aber für einen Weltenbummler scheint das eine sehr gute Lösung zu sein; inkl. Autobatterie.

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Noch ein Lastenrad; hier einmal eine Ausführung „nur“ für Lasten.

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Wer möchte, könnte sich hier seinen Rahmen speziell nach seinen Vorgaben fertigen lassen.

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Das war dann eher die Fraktion „Heimtrainer“ do it yourself.

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Für diejenigen, die ihr Velomobil mit Elektronik pimpen wollten, fand sich auch etwas.

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Ein Solar Velomobil.

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Nicht schön, aber praktisch.

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Das hintere Modell fand ich recht interessant, da die Haube über den Kopf zu schieben war.

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Diese Verkleidung kann nachträglich angebaut werden. Nun gut, der Scheibenwischer ist – sehr – gewöhnungsbedürftig, aber der muss bestimmt nicht sein. Über den sonstigen Geschmack braucht man nicht zu streiten.

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Tatsächlich sogar „zahlbar“ – was natürlich nicht heißt, dass es „billig“ ist.

 

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Eine interessante Idee. Im Anhänger ist ein Motor, über den das Fahrrad angetrieben werden kann.

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Wenn man – doch – sein Velomobil selbst bauen möchte – hier wird ihnen geholfen.

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Einige recht interessant aussehende Anhänger.

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Die sich offenkundig auch sehr klein zusammenfalten lassen.

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Thomas hat sich auch sehr für das Thema Wetterschutz am Liegerad interessiert.

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Das bringt schon was – nass wird man aber wohl trotzdem, wenn auch weniger, als „ohne“.

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Vom gleichen Hersteller gibt es auch noch eine Variante für die „normalen“ Fahrräder.

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Und noch ein „schnelles“ Liegerad.

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Im Aussenbereich konnte man auch diverse Liegeräder zur Probe fahren – wenn man denn bei dem Sau Wetter wirklich Lust dazu verspürt hat…

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Noch ein Stand mit Fahrradanhängern war vertreten. Interessant war, wie klein die Dinger zusammen gebaut werden können.

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… und aus München sind sie offenbar auch. Muss ja was „Gscheit’s“ sein… 🙂

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Ein Einrad mit einem recht großen „Einrad“.

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Diese Dinger fahren in München sonst immer im Sommer im Englischen Garten mit Bier trinkenden Bierleichen durch die Gegend…

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Endlich – Pause 🙂

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In einer anderen Ecke konnten die Elektro Räder ausprobiert werden. Das war auch mal interessant zu „erfahren“.

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Das Quattro hat uns aber einfach nicht losgelassen. Ähnlich ging es wohl den anderen Besuchern, die die  Dinger einfach nicht mehr losgelassen haben.

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Irgendwann haben wir dann aber – doch – eines ergattert. Ich durfte Probefahren 🙂

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Ja, da war ich schon ein wenig aufgeregt, auf den ersten Metern.

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Es ist aber „lustig“.

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Auch andere haben sich auf die Teststrecke rund um die Hallen begeben.

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Und im Hintergrund komme ich auch schon angerauscht.

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WOW!

Ich sag nur: der erste Tropfen ist gefallen…. 🙂

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Ok – für einen Velomobil Neuling wie uns, ist das Einsteigen in ein Velomobil durchaus eine logistische Herausforderung. Aber zu meistern. 🙂

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Auch andere haben Probefahrten bei dem Sauwetter gemacht.

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Ein „Ruder Bike“.

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Aha – dafür war also das Loch im Heck. Soll er’s halt gleich sagen 🙂

Das Wetter hat zwar leider überhaupt nicht mitgespielt, der Zug auf der Hinfahrt ist über eine Stunde auf freier Strecke mit einem technischen Defekt liegen geblieben – aber es war einfach nur SUPER!

… jetzt muss ich nur noch im Lotto gewinnen 🙂

 

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2 Kommentare zu “Spezi 2016”

    1. Hallo Cem,
      Hat da etwa jemand das böse „S…“ Wort in den Mund genommen? -:)

      Im Ernst. Die Velomobile sind – sehr- schnell. Wie schnell, hängt natürlich von Dir ab. Durchschnittsgeschwindigkeiten bei einer Fahrt über 200 km von um die 40 km/h sind aber nicht ungewöhnlich 😊

      Herzliche Grüße

      Tom

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